Elbgold Kaffee – Hamburg (Schanzen-Viertel)

Das angenehme Aroma des Elbgold-Espressos aus Winterhude quasi noch auf den Geschmacksnerven, fahre ich ins Schanzen-Viertel um das “Elbgold-Hauptquartier” anzusehen. Und es ist wirklich beeindruckend. In einem sanierten Industriebau befindet sich das große Cafe und in einem abgetrennten Bereich auch die Rösterei. Schon beim Eintreten fällt einem die imposante Bar (leider nicht zum “an der Bar stehen”) ins Auge und die nicht weniger auffällige “Slayer” (www.slayer-espresso.de), eine in Handarbeit gebaute Espresso-Maschine, von der es in Deutschland nur sehr wenige gibt. Dann muss der Caffé ja `ne Bombe sein. Leider nein! Mir wird ein Espresso aus 100% Ruanda Arabica empfohlen und gredenzt, nur das ging trotz Slayer voll in die Hosen. Zugegebenermaßen bin ich kein so großer Arabica-Fan, weil es hier besonders schwer fällt die von mir bevorzugte cremige Konsistenz zu erreichen. Aber am Ende geht es ja um den Geschmack. Nur war dieser so säurehaltig, dass er mir noch Minuten danach unangenehm auf der Zunge lag. Hätte ich mich doch bloß nicht belabern lassen und einfach einen Espresso Nobile bestellt… 

Espresso 1,60 €

Elbgold Kaffee, Lagerstr. 34C, 20357 Hamburg, www.elbgold.com

Espresso , Crema , Atmosphäre

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1 Kommentar zu “Elbgold Kaffee – Hamburg (Schanzen-Viertel)”

  1. Christof Biallass
    am 22.03.2011 um 05.37 Uhr

    Hallo Christof,

    schön, dass es weiter geht. Im Elbgold war ich auch schon und stimme absolut zu, dass der Nobile sehr lecker ist. Mit den anderen Sorten bin ich aber auch nicht richtig warm geworden.

    Die Slayer sieht auf jeden Fall toll aus und macht bei fachgerechter Bedienung auch nen sehr leckeren Espresso.

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